Präsident: Hanshi Siegfried Lory, 10. Dan
Gründung: 01.03.1979
Der BFAK (Bayerischer Fachverband für asiatische Kampfsportarten) ist ein privater Fachsportverband, in dem nahezu alle Richtungen und Stile der asiatischen Kampfsportarten vertreten sind. Im Verband sind Privatpersonen, Vereine, Clubs und Sportschulen Mitglied.
Der BFAK verfolgt ausschließlich den Zweck, Budo-Sportler aller Stilrichtungen zusammenzubringen, Erfahrungen auszutauschen und interessierten Sportlern die Möglichkeit zu geben, in nahezu allen Budo-Sportarten Verbandsgraduierungen zu erwerben.
Alle Mitglieder, Schulen, Vereine, Clubs im BFAK zahlen eine einmalige Aufnahmegebühr (weder Jahressichtmarken noch Jahresstempel).
Der BFAK hat Partnerverträge mit anderen Kampfsportverbänden im In- und Ausland.
Der BFAK führt im Breitensport mit seinen angeschlossenen Mitgliedern praktische Selbstverteidigungslehrgänge für Personen jeden Geschlechts und jeden Alters, zu finanziell äußerst günstigen Unkostenbeiträgen sowie Meisterschaften durch.
Der BFAK ist ein Budo-Sportverband und hat keine Einwände, wenn Mitglieder auch in anderen Fachsportverbänden organisiert und tätig sind.
Der BFAK erkennt Kyu- und Dan- Graduierungen anderer Verbände an, wenn sie ordnungsgemäß erworben oder verliehen worden sind.
Bei Veranstaltungen des BFAK kann jeder Budoka den Gürtel tragen, der einer Budo-Sportart entspricht, in der der Teilnehmer den höchsten Grad hat, wenn diese Sportart im Verband vertreten ist.
Bei Wettkämpfen, Meisterschaften und Turnieren des BFAK dürfen nur BFAK-Mitglieder teilnehmen.
Im BFAK sind inzwischen 199 Schulen, 11200 Mitglieder, davon 885 Dan-Träger angemeldet.
Der BFAK hat das Ziel, Sportler zusammenzubringen und sie nicht aus egoistischer Denkweise zu trennen.
Stand: 01.01.2008