Mitteilung des Präsidenten und dem Vorstand vom IFAK

Der IFAK (Internationaler Fachverband für asiatische Kampfsportarten) ist ein privater Fachsportverband, in dem nahezu alle Richtungen und Stile der asiatischen Kampfsportarten vertreten sind. Im Verband sind Privatpersonen, Vereine, Clubs und Sportschulen Mitglied.

Der IFAK verfolgt ausschließlich den Zweck, Budo- Sportler aller Stilrichtungen zusammenzubringen, Erfahrungen auszutauschen und interessierten Sportlern die Möglichkeit zu geben, in nahezu allen Budo-Sportarten Verbandsgradierungen zu erwerben.

Alle Mitglieder, Schulen, Vereine und Clubs im IFAK zahlen eine einmalige Aufnahmegebühr (weder Jahressichtmarken,  noch Jahresstempel)

Der IFAK hat Partnerverträge mit anderen Kampfsportverbänden im In- und Ausland.

Der IFAK führt im Breitensport mit seinen angeschlossenen Mitgliedern praktische Selbstverteidigungslehrgänge für Personen jeden Geschlechts und jeden Alters, zu finanziell äußerst günstigen Unkostenbeiträgen sowie Meisterschaften durch.

Der IFAK ist ein Budo- Sportverband und hat keine Einwände, wenn Mitglieder auch in anderen Fachsportverbänden organisiert und tätig sind.

Der IFAK erkennt Kyu- und Dan- Graduierungen anderer Verbände an, wenn sie ordnungsgemäß erworben oder verliehen sind.

Bei Veranstaltungen des IFAK kann jeder  Budoka den Gürtel tragen, der einer Budo- Sportart entspricht, in der der Teilnehmer den höchsten Grad hat, wenn diese Sportart im Verband vertreten ist.

An Wettkämpfen, Meisterschaften, Turnieren und Lehrgängen des IFAK können auch Budo- Sportler, die nicht dem IFAK angeschlossen sind, teilnehmen.

Im IFAK sind inzwischen 264 Schulen, 27.000 Mitglieder, davon 1.450 Dan- Träger angemeldet.  

Der IFAK hat das Ziel, Sportler zusammenzubringen und sie nicht aus egoistischer Denkwelse zu trennen.

Stand 01.01.2014

 

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